Moderne Medizin in Indien
Immer mehr Patienten aus westlichen Ländern lassen sich in Indien behandeln. Erstklassig ausgebildete Ärzte und Krankenhäuser mit medizinischer Spitzentechnologie versprechen erstklassige Versorgung zu günstigen Preisen. >>zur Datenbank
Dharavi
Im Elendsviertel Dharavi in Bombay leben mehr als eine Million Menschen zusammengepfercht auf ca. knapp 2 qkm. Die hygienischen Verhältnisse sind katastrophal. Im Schnitt müssen sich 1400 Menschen eine Toilette teilen. >>zur Datenbank
Chowpatty Strand
Tagsüber bevölkern Arbeitslose und Touristen den Chowpatty Beach von Mumbai. Wenn es Nacht, verwandelt sich der Strand zu einem großen Rummelplatz. Nur Schwimmen ist hier leider verboten. >>zur Datenbank
Koranschulen
Auch mit der islamischen Religion seines Heimatlandes hat sich Akash auseinandergesetzt. Diese berühmte Serie dokumentiert die Lebens- und Unterrichtsbedingungen der Schüler. Sie entstand in einer "Madrasa", einer Koranschule in Dhaka. >>zur Datenbank
Hijras in Bangladesh
Die Faszination, die von den Hijras, dem dritten Geschlecht des indischen Subkontinents ausgeht, reizt Fotografen immer wieder aufs Neue. Auch G.M.B. Akash hat sich diesem Thema gewidmet und gibt uns mit einfühlsamen Bildern, ganz ohne Voyeurismus, einen Einblick in diese Welt am Rande der Gesellschaft. >>zur Datenbank
Steinbruchindustrie in Bangladesh
Mehr als 10.000 Menschen, darunter bis zu 3.500 Frauen und Kinder, arbeiten am 'Bollar Ghat' an den Ufern des Piyain Flusses. Tausende von Tonnen an Gestein und Geröll bringt dieser Fluss auf seinem Weg vom Himalaya mit sich. Für 150 Taka (etwa 2 $) täglich sieben und sortieren sie das Gestein, das später im ganzen Land zum Bauen verwendet wird. >>zur Datenbank
Fistula-Behandlung in Dhaka
Über 70.000 Frauen in Bangaldesh leiden an Geburts-Fisteln und dadurch verursachter Inkontinenz. Die Betroffenen sind meist sehr junge und sehr arme Mädchen, die von ihren Männer verstoßen und von der Gesellschaft wie Aussätzige behandelt werden. Das Fistula Repair Centre am renommierten Medical College Hospital in Dhaka wird vom United Nations Population Fund gesponsert. Die Erfolgsrate der hier vorgenommenen OPs liegt bei 90%. >>zur Datenbank
Moorangs in Bangladesh
Die Mros oder Moorangs sind eine an traditionelle Riten gebundene Stammesgemeinschaft in Bangladesch. Sie leben zum größten Teil in den Chittagong Bergen im Osten des Landes. Jeder Stamm hat seinen eigenen Dialekt und lebt hauptsächlich von Landwirtschaft. >>zur Datenbank
Flutopfer in Bangladesh
Fast jedes Jahr vernichten die Monsunregen die Existenz von Millionen von Menschen auf dem indischen Subkontinent. Hier schaut ein alter Mann verzweifelt auf überschwemmte Hütten, während sich ein kleiner Junger auf einem Floß in Sicherheit bringt. >>zur Datenbank
Flüchtlinge aus Burma in Bangladesh
Über 25.000 Flüchtlinge aus dem ehemaligen Burma leben heute in Flüchtlingcamps in Bangladesh. Die meisten sind Rohingyas – eine muslimische Minderheit aus Myanmar, die unter dem Terrorregime der Militärs besonders zu leiden hat. Die hygienischen Verhältnisse in den Camps sind katastrophal. >>zur Datenbank
Weinanbau in Indien
Seit 1982 wird an den sonnigen Hängen der Nandi Hills, etwa 60km nördlich von Bangalore, Wein angebaut. In den Grover Vineyards, die knapp 1000m über dem Meeresspiegel liegen, werden hauptsächlich französische Sorten kultiviert. Das „Decanter“-Magazin zeichnete den „Grover La Reserva“ 2005 als besten Rotwein aus der Neuen Welt aus. >>zur Datenbank
Abwrackhöfe in Pakistan
Auf einem Schiffsfriedhof werden ausrangierte Öltanker abgewrackt und in ihre Einzelteile zerlegt. Die Arbeiter kommen dabei mit hochgiftigen Substanzen wie Altöl, Asbest, Chemikalien und PCB in Berührung. Auch die hochsensiblen Ökosysteme an den Küsten werden durchs „Shipbreaking“ nachhaltig verschmutzt. >>zur Datenbank
Aidskinder
Fast sechs Millionen Menschen sind in Indien mit AIDS infiziert – mehr als in jedem anderen Land der Erde. Die Krankheit breitet sich mit rasender Geschwindigkeit aus, und in den allermeisten Fällen trifft es die Ärmsten der Armen. Sozial geächtet und ohne medizinische Betreuung, haben diese Menschen kaum eine Überlebenschance. Die Folge: Die Eltern sterben, ihre Kinder bleiben als Aidswaisen zurück. >>zur Datenbank
Obdachlosenheim
Vuyiroli („Licht des Lebens“) ist eine christliche Wohlfahrtsorganisation, die sich in der indischen Hafenmetropole Chennai um die Ärmsten der Armen kümmert. Obdachlose, kranke und behinderte Menschen werden hier unabhängig von ihrer Religion nicht nur mit dem Nötigsten versorgt, sondern auch mit Respekt behandelt. Vuyiroli wurde 1999 von dem christlichen Pastor Rajkumar gegründet, der die Organisation heute noch leitet. >>zur Datenbank
Goldener Tempel
Der Goldene Tempel in der Stadt Amritsar ist das größte Heiligtum der Sikhs. Sein offizieller Name lautet „Harmandir Sahib“, was soviel wie „Wohnstätte Gottes“ bedeutet. Der Tempel liegt auf einer kleinen Insel und ist umgeben von einer prächtigen Palastanlage, die täglich von Tausenden von Pilgern und Touristen besucht wird. Das Heiligtum ist durchgehend geöffnet und auf jeder Seite des Tempels befindet sich ein Eingang: Jeder Besucher ist hier unabhängig von seinem Glauben willkommen. >>zur Datenbank
Hijras – das dritte Geschlecht
Nicht Männlein, nicht Weiblein: Die Hijras bilden innerhalb der hinduistischen Gesellschaft in Indien eine eigene Gemeinschaft. Einige sind geborene Hermaphroditen, andere sind kastrierte Männer oder Transsexuelle, einige wenige bezeichnen sich auch als Frauen. Ihren Lebensunterhalten verdienen sich die meisten Hijras durch Prostitution, Tanzauftritte oder Bettelei. >>zur Datenbank
Die Feuerläufer von Bangalore
In vielen Ländern Süd- und Südostasiens sind Feuerläufe eine traditionelle Form der Selbstkasteiung und Selbstreinigung. Besonders in Indien gibt es zahlreiche Firewalking Festivals. Eines der größten und bekanntesten findet jedes Jahr zu Beginn der Regenzeit in der südindischen Metropole Bangalore statt. Zu den Feierlichkeiten versammelt sich die tamilische Gemeinde, um ihren Gottheiten zu huldigen. >>zur Datenbank
Mariamma
In der ländlichen Region des Bundesstaates Tamil Nadu feiern Menschen die Göttin Mariamma Amman, die in Südindien viele Anhänger hat. Mariamma ist eine alte Stammesgottheit der Dravidien. Vor der Verbreitung des Hinduismus wurden Mariamma Menschen geopfert. Heutzutage werden Ochsen geschlachtet, um die mächtige Göttin um Schutz für das Dorf zu bitten. >>zur Datenbank
Bullenrennen
Nicht nur in Spanien werden Stiere durch die Straßen gejagt. Auch in Indien haben Bullenrennen Tradition. In der indischen Provinz Tamil Nadu finden die Rennen am dritten Tag des traditionellen Erntefestes Pongal statt. Pongal bedeutet soviel wie „kochen“ und ist auch der Name eines besonderen Gerichts, das an diesem Tag dem Gott zum Opfer gebracht wird. >>zur Datenbank
Moslems in Indien
In Indien leben etwa 180 Millionen Muslime. Der Islam ist damit die zweitgrößte Glaubensrichtung in Indien nach dem Hinduismus. Nachdem das ehemalige Britisch-Indien 1947 in den muslimischen Staat Pakistan und das überwiegend hinduistische Indien aufgeteilt wurde, kam es in den letzten 60 Jahren immer wieder zu gewalttätigen Konflikten zwischen den Anhängern dieser Religionsgemeinschaften. >>zur Datenbank
Verkehr in Delhi
Chandni Chowk liegt im historischen Teil der Stadt und ist eine der ältesten Einkaufsmeilen von Delhi. Die Straße ist zu jeder Tages- und Nachtzeit hoffnungslos überfüllt. Trotzdem müssen die bunten Rikschas und gelben Taxen manchmal lange auf Kundschaft warten. Ein besonders großes Problem ist die Müllentsorgung, denn der Regel werden Abfälle einfach auf der Straße deponiert. >>zur Datenbank
Murugan
Tamilische Hindus in Süd-Indien feiern ihren Gott Murugan, die Schutzgottheit der Provinz Tamil Nadu. Die Männer tragen bunte Kleidung und Blumenketten, einige zeigen ihre Ergebenheit, indem sie sich Limonen an Haken und Nadeln durch die Haut stechen. Im tamilischen Liederbuch Thiruppugazh heißt es über Murugan oder Kartikeya, wie der Gott auch genannt wird...>>zur Datenbank






















